Psychologische Praxis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Diplom-Psychologin Bettina Himbert

Lebensfreude = Null ?!
 
Depressionen vorbeugen
Präventionsprogramm für Erwachsene

Erwachsene Menschen fühlen sich gelegentlich niedergeschlagen, traurig, interessenlos oder erschöpft. Das ist nichts ungewöhnliches und dauert in der Regel nicht an. Von einer depressiven Störung spricht man, wenn sich solche Phasen wiederholen. Wenn Sie depressive Symptome bei sich beobachten die Ihnen beträchtliches Leiden und Einschränkungen verursachen, besteht auch immer ein erhöhtes Risiko an einer behandlungsbedürftigen Depression zu erkranken. Mit dem Programm 'Depressionen vorbeugen'
lässt sich die Entwicklung ausgeprägter Depressionen verhindern.

Das Programm richtet sich an Erwachsene, die

    • Möglichkeiten kennenlernen möchten, Ihre Stimmung ohne Medikamente günstig zu beeinflussen, um so ausgeprägten depressiven Verstimmungen vorzubeugen  
    • an der Stabilisierung ihrer Stimmung arbeiten möchten und schon depressive Phasen erlebt haben und nicht wieder in solche zurückfallen möchten
    • psychotherapeutischen Maßnahmen eher skeptisch gegenüber stehen und sich selbst nicht als krank oder behandlungsbedürftig betrachten 
    • momentan oder in der Vergangenheit wegen leichter bis mittelschwerer Depression in psychotherapeutischer Behandlung     sind oder waren (auch inkl. Antidepressiva)

Wie äußern sich eigentlich Depressionen?

durch das Gefühl innerer Leere, Armut, Erststarrt-Sein
  • sich „stumm“ fühlen: es fällt schwer zu reagieren, man kann weder froh noch traurig sein
  • sich „wie gelähmt“ fühlen, kraftlos, erschöpft, ohne Energie, evtl. übermäßig starkes Schlafbedürfnis
  • Abnahme sexueller, sozialer, kreativer Bedürfnisse und Interessen
  • das morgendliche Aufstehen fällt schwer, sog. "Morgentief"
durch Gefühle eigener Unzulänglichkeit und Wertlosigkeit
  • herabgesetztes Selbstvertrauen und Ängste
  • Gefühle von Niedergeschlagenheit, Traurigkeit, Bedrücktsein
  • das Leben erscheint freudlos und nicht lebenswert, Todeswünsche und Selbsttötungsideen
  • erhöhte emotionale Verletzbarkeit und Reizbarkeit
durch innere Anspannung, Unruhe und Rastlosigkeit
  • Grübelzwang, Kleben an Vergangenem und Schuldgefühle
  • körperliche Symptome: Schlafstörungen, Appetitmangel, Kopfschmerz, Magen- und Verdauungsprobleme,                          frühmorgendliches Erwachen


Wann ist eine Psychotherapie sinnvoller?  INFO                                 

Wissenschaftlicher Hintergrund

Präventionsprogramm, Universität von Californien, Prof. Dr. Muñoz

Dauer
8 x 60 Min. Einzelsitzungen

Trainerin
Dipl.-Psych. Bettina Himbert



 Terminvereinbarung  für ein kostenloses und unverbindliches Informationsgespräch, 30 Min.                         
                        
online      oder per                                     
                                          Fon           06806 / 987719 
                                          Email       anmeldung@stressfrei-rauchfrei.de